Das ist Keerin - Steffin,sie ist seit 1998 Jahren unser Patenkind und lebt
mit ihrer Familie in Honduras .
Keerin liebt Fussball,
liest und malt gerne und möchte später einmal Lehrerin werden.
Die Patenschaft konnten wir dank PLAN International übernehmen.
Im Internet bin ich auf einen ausfühlichen Bericht über Honduras gestossen.
Wer lust und Zeit hat kann sich ja mal ein wenig informieren.
Den Bericht fand ich bei erdkunde-online.de
Die Herrausvorderung für Plan
Die medizinische Versorgung - gerade der ländlichen Bevölkerung - ist unzureichend. Mangelernährung, schlechte Trinkwasserqualität und das Fehlen von Latrinen führen zu Diarrhöe, Atemwegsinfekten und Malaria. Die durch Wanzenbiss übertragene Chagas-Infektion ist weit verbreitet. Trotz Schulpflicht besuchen nicht alle Kinder die Grundschule. Besonders auf dem Land fehlen Gebäude und Lehrer. Viele Kinder werden zudem früh zur Haus- und Feldarbeit herangezogen und gehen daher vorzeitig von der Schule ab. Holz wird ohne Wiederaufforstung zum Bauen und Kochen geschlagen. Bodenerosion und Klimaveränderungen sind die Folgen.
Zum Kulturbericht 2002 gehts HIER
Das bergige Honduras liegt zwischen Guatemala und El Salvador im Westen und Nicaragua im Südosten.
Erdteil: Mittelamerika
Offizieller Name: República de Honduras (Republic of Honduras)
Ländername:
Seinen Namen erhielt das Land wegen der tiefen Gewässer vor seiner Küste. Das spanische Wort hondura bedeutet Tiefe.Staatsform: Präsidiale Republik
Staatsführung: Präsident
Regierungsführung: Präsident
Politisches System: Nationalversammlung mit 128 auf 4 Jahre gewählten Abgeordneten
Regierungsparteien: Partido Liberal (liberal-konservativ bis sozialdemokratisch)
Opposition: Partido Nacional (konservativ bis liberal), Partido de Inovación y Unidad (PINU), Partido Democrata Cristiano de Honduras (PDCH), Partido de Unidad Democrática (PUD)
Gewerkschaften:
Confederación de Trabajadores de Honduras,
Confederación General de Trabajadores, Confederación Unitaria de Trabajadores
de Honduras
Gerichtswesen: Dreistufiges Gerichtswesen: 1 Oberster Gerichtshof, 5 Appellationsgerichtshöfe, je ein Gericht der ersten Instanz in jedem Bezirk
Außenpolitik: Nach der Beilegung der Bürgerkriege in Nicaragua (1990), El Salvador (1992) und Guatemala (1996) ist Honduras weiterhin an der Stabilisierung des Friedens in der Region und an einer weitergehenden Integration Zentralamerikas interessiert. Das Land ist aktives Mitglied in dem durch das Protokoll von Tegucigalpa 1991 gegründeten "Sistema de Integración Centroamericano" (SICA). Die Regierung spricht sich für eine Stärkung des regionalen Parlaments (PARLACEN) aus und erkennt die Gerichtsbarkeit des zentralamerikanischen Gerichtshofes an. Mit Nicaragua und El Salvador gibt es seit geraumer Zeit Grenzstreitigkeiten, die jeweils dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag zur rechtlichen Klärung vorgelegt wurden. Auch die Organisation amerikanischer Staaten (OAS) ist mit den Grenzfragen befasst und tritt als Vermittler auf.
Innenpolitik: Die innenpolitischen Verhältnisse sind stabil. Seit nunmehr 20 Jahren sind die jeweiligen Staatspräsidenten aus freien und demokratischen Wahlen hervorgegangen. Die beiden großen Parteien haben sich in dieser Zeit in der Regierungsverantwortung abgelöst. Der neu gewählte Staatspräsident Maduro wird die Bemühungen der Vorgängerregierung um Armutsbekämpfung und Verbesserung der wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse fortsetzen. Diese Bemühungen wurden durch den verheerenden Wirbelsturm "Mitch" Ende des Jahres 1998 erschwert. Das von Honduras im September 2001 vorgelegte Armutsbekämpfungsprogramm wurde von Weltbank und Internationalem Währungsfonds als Voraussetzung für die Teilnahme des Landes an der HIPC-Entschuldungsinitiative (Highly Indepted Poor Countries) angenommen.
Menschrechtslage: Eines der bisher nicht gelösten Grundprobleme des Landes, die Straflosigkeit der für Menschenrechtsverletzungen der 80er Jahre Verantwortlichen aus dem Bereich der Polizei und des Militärs, ist nach wie vor ungelöst. Wiederholte Bemühungen des staatlichen Menschenrechtskommissars, des privaten Menschenrechtskomitees und des ebenfalls privaten Komitees der Familienangehörigen von Verhafteten/Verschwundenen, sind ergebnislos geblieben.
Landesfläche: 112.088 km2 (Weltrang 101), davon 54% Wald und Buschland, 15% Ackerland, 25% Wiesen und Weiden
Ausdehnung: O-W 650 km, N-S 330 km
Landesgrenzen: 1 520 km (Guatemala 256 km, El Salvador 342 km, Nicaragua 922 km)
Küste: 820 km
Gliederung: 18 Departementos (Atlantida, Choluteca, Colon, Comayagua, Copan, Cortes, El Paraiso, Francisco Morazan, Gracias a Dios, Intibuca, Islas de la Bahia, La Paz, Lempira, Ocotepeque, Olancho, Santa Barbara, Valle, Yoro) und 296 Gemeinden (municipios)
Hauptstadt: Tegucigalpa

Landessprachen: Spanisch
Staatsreligion: keine
Währung: 1 Honduran lempira = 100 centavos
Bevölkerung: 6,32 Mio.
Bevölkerungsdichte : 56,1 Menschen je km2
Ethnische Zusammensetzung der Bevölkerung: Mestizen 89.9%; ; Schwarze 2.1%; Weiße 1.3%; andere 6,7%
Religionszugehörigkeit: Katholiken 91.7%; Protestanten (meist Fundamentalisten und Methodisten) und andere 8.3%
Größte Städte: Tegucigalpa 813,900; San Pedro Sula 383,900; La Ceiba 89,200; El Progreso 85,400; Choluteca 76,400
Internationales Kennzeichen:
HN
Nationalfeiertag:
15. September (Unabhängigkeitserklärung an Spanien im Jahre 1821)
Geographische Lage: zwischen 13° und 16' nördlicher Breite sowie 83° 10' und 89° 20' westlicher Länge
Geographische Merkmale: größter Berg --> Cerro Las Minas 2.865 m; längster Fluß --> Coco (Teil) 685 km
Geographie: Vom zentralen Hochland im Südwesten verlaufen tiefe Flusstäler zur karibischen Küste im Norden, gegen Osten wird die Küstenebene breiter. Südlich der Berge säumt ein schmaler Tieflandstreifen den kurzen Teil der Pazifikküste.
Klima: Das heiße, feuchte Klima wird durch die Höhenlage des Landesinneren etwas gemäßigt. Die Niederschlagsmenge nimmt von Nord nach Süd ab und in den Sommermonaten suchen Wirbelstürme die Nordküste heim.
| Höhe | Temp. Januar | Temp. Juli | Niederschlag (Jahr, mm) | |
| Tegucigalpa | 1004 | 19 | 23 | 1621 |
Flora/Fauna:
Im Osten lösen sandige Buchten, Kiefernsavannen und dichter Regenwald in der Nähe der nikaraguanischen Grenze die Magroven und Palmen an der Küste ab. Das Hochland weist Grasland und Laubwälder auf, die zur Pazifikküste hin in Savannen- und Mangrovenwälder übergehen. Obwohl viele Waldgebiete für die landwirtschaftliche Nutzung gerodet wurden, ist eine üppige Wildnis erhalten, die der Lebensraum vieler Insekten, Vogel- und Reptilienarten sowie für Pekaris, Pumas, Jaguare und Tapire ist.Zeitzone:
MEZ +1,0 Stunde(n)Geburtsrate je 1000 Menschen: 35,8 (Weltdurchschnitt. 25.0).
Todesrate je 1000 Menschen: 6,4 (Weltdurchschnitt 9.3).
Wirtschaftliche und soziale Kennziffern:
| Dienstleistung: (in %) | 49,9 |
| Industrie: (in %) | 30,4 |
| Landwirtschaft: (in %) | 19,7 |
| BSP/Kopf: (US$) | 740 |
| Inflation: (in %) | 15 |
| Arbeitslosigkeit: (in %) | 3,2 |
| Urbanisierung: (in %) | 44 |
| Bev.-Wachstum/Jahr: (in %) | 2,3 |
| Kindersterblichkeit: (in %) | 3,5 |
| Einwohner pro Arzt: | 1266 |
Durchschnittliches Jahreseinkommen je Einwohner: 650 $ (US)
Bruttoinlandsprodukt: 3,16 Milliarden US-Dollar ; 528 US-Dollar pro Einwohner
Ausfuhrgüter: Ananas, Bananen, Melonen, Kaffee, Zucker, Schalentiere, Mineralien, Fleisch, Nutzholz, Zigarren, Palmöl, Baumwolle, Metalle, Bei
Einfuhrgüter: Maschinen und Transportmittel, Elektroartikel, Metall, Transportartikel, chemische Produkte, Fertigwaren, Treibstoff und Öl, Nahrungsmittel
Industrie: Aufbereitung landwirtschaftlicher Produkte (Zucker und Kaffee), Erdölraffination, Textilien und Kleidung, Holzwaren, Papier und Papierprodukte, Maschinen und Transportmittel, chemische Erzeugnisse
Rohstoffe: Nutzholz, Gold, Silber, Kupfer, Blei, Zink, Eisenerz, Fisch
Wirtschaftliches Umfeld: Mit einem jährlichen Pro-Kopf-Einkommen von 847,0 USD (2000) gehört Honduras mit Nicaragua und Haiti zu den ärmsten Ländern Lateinamerikas. Die Struktur der honduranischen Wirtschaft ist von relativ hoher Unterbeschäftigung, sozialen Ungleichgewichten sowie einem wenig entwickelten industriellen Sektor geprägt. Die Wirtschaft ist weitgehend landwirtschaftlich bestimmt mit mehrheitlich Subsistenzwirtschaft betreibenden Familienbetrieben (Mais, schwarze Bohnen) und wenigen Großbetrieben mit exportorientierter Produktion (Kaffee, Bananen, Viehzucht, Fischfang). Die seit 1994 unternommenen wirtschaftspolitischen Anstrengungen zur Sanierung der Staatsfinanzen und zu strukturellen Wirtschaftsreformen haben zu einem sichtbaren Wirtschaftsaufschwung geführt, der durch die Hurrican-Katastrophe "Mitch" Ende 1998 jedoch beeinträchtigt wurde.
Die vorliegenden makroökonomischen Daten für 2001 zeigen, dass sich die honduranische Wirtschaft von den Folgen des Wirbelsturms zu erholen beginnt. Die bis zu 70 % zerstörten Kulturen der beiden großen Exporterzeugnisse (Kaffee und Bananen) produzieren inzwischen erstmals wieder auf dem Niveau vor der Katastrophe. Das BIP wies für 2000 eine Wachstumsrate von nahezu 5 % auf und lag deutlich über der Bevölkerungswachstumsrate (ca. 2,7 %). Problematisch sind für Honduras derzeit die fallenden Weltmarktpreise für Kaffee und der Nachfragerückgang der USA-Wirtschaft.
Verkehr: Das Eisenbahnnetz ist 955 km lang, das Straßennetz 17.022 km. Wichtigster Hafen ist Puerto Cortes (Karibik). Internationale Flugplätze sind Tegucigalpa, San Pedro Sula und La Ceiba.
Wichtigste Medien: Rundfunk
und Fernsehen: etwa 100 private Rundfundstationen und 19 private
Fernsehsender. Presse:
4 Tageszeitungen (La Prensa, El Heraldo, La Tribuna, Tiempo) und 2
Wochenzeitungen (Tiempos del Mundo, Honduras Weekly (englischsprachig))
Weltkulturerbe: Maya-Ruinen von Copan; Biosphärenreservat Rio Platano (Fotos und/oder Erläuterungen zu ausgesuchten Stätten des Welterbes dieses Landes finden Sie hier)
Bildung: Größte Einzelposition im honduranischen Staatshaushalt ist der Bereich Bildung und Erziehung. Nahezu 20 % des Gesamtbudgets entfallen auf diesen Bereich. Das Land verfügt über ca. 35.000 Lehrer, die rund eine Million Grundschüler und 700.000 Schüler weiterführender Schulen betreuen. Die Regierung bemüht sich verstärkt um eine Reduzierung der bestehenden Analphabetismusrate von geschätzt 30 %. Im Hochschulbereich gibt es die beiden staatlichen Universitäten "Nationale Autonome Universität von Honduras" (UNAH) in Tegucigalpa mit weiteren Studienzentren in San Pedro Sula, La Ceiba, Santa Rosa de Copán und Comayagua sowie die "Nationale Pädagogische Universität Francisco Morazán" (UNPFM) in Tegucigalpa. Die wichtigsten Privatuniversitäten sind die Technische Universität (Universidad Tecnologíca) und die von der katholischen Kirche getragene Universität (Universidad Católica). Zudem gibt es im Land zwei Fachhochschulen im Agrar- und Forstbereich (Escuela Agricola Panamericana Zamorano, Escuela Nacional de Ciencias Forestales).
Kultur: Honduras blickt auf eine reiche kulturelle Vergangenheit in vorkolumbianischer Zeit zurück, seine Gegenwartskunst ist jedoch kaum über die Landesgrenzen hinaus bekannt.
Gesamtgröße der Armee: 18,800 (Heer 85,1%; Marine 5,3%; Luftwaffe 9,6%)
Am 18.01.1949
offiziell gehißt. Die Farben entsprechen den Farben der Zentralamerikanischen
Föderation, der Honduras 1821 - 1866 angehörte. Nach dem Austritt wurden zur
Erinnerung an die Einheit der mittelamerikanischen Staaten in den weißen
Streifen 5 blaue Sterne gesetzt.
Kurzinfos:
Das Land zwischen Karibik und Pazifik ist im wahrsten
Sinne des Wortes eine Bananenrepublik: die Bananen wachsen überall und sind
der wichtigste Exportartikel des Landes. Die Plantagen gehören überwiegend
US- amerikanischen Unternehmen. Wie auch die Bergwerksgesellschaften, die
Gold- und Silberminen sowie Blei und Zink ausbeuten, wobei ein großer Teil der
Bodenschätze noch gar nicht erschlossen ist. Über die Häfen von Honduras
werden aber nicht nur Bananen und Kaffee exportiert, sondern auch erhebliche
Mengen von Rauschgift. Die aus diesem Wirtschaftszweig erzielten Erlöse
tauchen natürlich in keiner offiziellen Statistik auf. Kolumbus entdeckte das
Land auf seiner vierten Reise im Jahr 1502; von
den
Spaniern wurde es 1523 als Besitz reklamiert.
Doch auch die
englischen "Beschützer" erhoben Ansprüche auf Teile des Landes, was bis
1786 ständige Scharmützel zur Folge hatte. Erst
da verzichtete London. 1821 wurde das Land
unabhängig, das heißt zumindest so selbständig, wie es ein Staat im Hinterhof
der
USA sein kann. Formal ist Honduras demokratisch organisiert. Doch der
Einfluß des Militärs auf die Politik ist erheblich. Immer wieder wird über
Menschenrechtsverletzungen der Soldaten berichtet. Zusammenfassend heißt das:
"extralegale Tötungen", Hinrichtungen, Verschwindenlassen. Und natürlich
werden die eigenen Leute auch öfter mal amnestiert. Die Armee ist auch ein
wirtschaftlicher Machtfaktor: Ihr gehören verschiedene Unternehmen aus
unterschiedlichen Branchen. Bis 1990 war Honduras
ein wichtiger Standort für die Ausbildung der von den USA unterstützen
"Contras" aus
Nicaragua. Reisende, die das Land schnell erreichen oder wieder
verlassen wollen, sind am besten auf der Panamericana aufgehoben, der
legendären Straße, die Honduras mit den Nachbarstaaten Nicaragua,
Guatemala und
El Salvador verbindet. Die nicht ganz 1000 km lange Bahnlinie könnte auch
Bananenlinie heißen: Sie dient fast ausschließlich der Bananenindustrie und
ist an die Hauptstadt erst gar nicht angeschlossen. Abzuraten ist jedenfalls
von der An oder Abreise mit honduranischen Airlines: Deren Maschinen dürfen
US- amerikanische Flughäfen wegen Sicherheitsmängel nicht mehr anfliegen.
Sehenswerte Orte gibt es für die Reisenden genug: Relikte der Maya- Kultur,
insbesondere die Ruinen von Copán, das Biosphärenreservat Rio Plátano (beides
Weltkulturerbe), die Architektur der Kolonialzeit und die Sandstrände. Der
honduranische Präsident Carlos Flores (39) setzte am
30.7.1999 die oberste Militärführung des
mittelamerikanischen Landes ab. Neben dem Vize-Verteidigungsminister
Roberto Lazarus entließ Flores den Generalstabschef der Armee,
Oberst Eugenio Romero, sowie drei Offiziere. Ein Sprecher des
Präsidenten hatte zuvor Spekulationen über einen Putsch zurückgewiesen. In
Honduras war das Militär im Januar 1999 über eine Verfassungsreform der
zivilen Führung untergeordnet worden. Jedoch hatte sich eine Militärkrise
zugespitzt, weil Romero die Autorität des zivilen
Verteidigungsministers Edgardo Dumas Rodriguez nicht anerkennen
wollte und eigenmächtige Personalentscheidungen traf. Politische Beobachter
vermuteten, Flores wolle mit den Entlassungen den Weg zu weiteren
Reformen in den Streitkräften ebnen.
Aktuelle Entwicklung: Die vom IWF geforderte Bekämpfung der Armut (80% der Bevölkerung) muß vor allem Jugendliche erreichen: 475 Jugendgangs mit 70.000 Mitgliedern kämpfen um Macht und Geld. San Pedro Sula, dass Wirtschaftszentrum des Landes, ist eine der gewalttätigsten Städte Lateinamerikas: 700 Tote in den ersten 5 Monaten 2001, 1555 im Jahr 2000. Schon werden Soldaten als Sicherheitskräfte eingesetzt. In den letzten 5 Jahren wurden 100 ausländische Manager entführt, 4 ermordet. Firmen aus Korea und Taiwan verließen das Land, nachdem ihre Mitarbeiter überfallen, verschleppt und beraubt worden sind.